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18 . Dezember . 2017

Geiseltaler Wölfe mit Unentschieden in Langendorf


Am 1. Spieltag der Bundesligarückrunde mussten die Geiseltaler Wölfe zum SV Grün Weiß Langendorf. Die Langendorfer standen mit dem Rücken zur Wand und benötigen jeden Punkt für den Klassenerhalt. Durch eine angespannte Personalsituation konnten sie nicht mit der besten Mannschaft antreten. Aber gerade in solchen Fällen gibt es immer wieder Überraschungen. Mit großer Moral und Einsatz konnten sie den Wölfe eine Punkteteilung abtrotzen. Die Wölfe konnten am Ende des Spieles mit dem Unentschieden zufrieden sein.

Gleich im ersten Durchgang ließen die Gastgeber aufhorchen. Beide Duelle konnten sie für sich entscheiden. Für die Wölfe verloren Andreas Fritsche (569) 2:2 gegen Sven Meyer (573) auf Grund des schlechteren Gesamtresultates ganz knapp mit den letzten Würfen und Reiner Hey (541) mit 0:4 gegen Marco Klein (583-Mannschaftsbestleistung). So lagen die Wölfe mit 0:2 zurück und hatten ein Minus von 54 Zählern.

Im 2. Durchgang konnten die Wölfe zwar etwas aufholen, aber der Rückstand bei den Mannschaftspunkten blieb. Für die Wölfe spielten Andreas Kühn (581) 4:0 gegen Thomas Spiegelberg (523) und Florian Erdmann (547) 1:3 gegen Jens Wittow (570). So stand es 3:1 für die Langendorfer und sie hatten weiter ein Plus von 19 Zählern.

Der Schlussdurchgang verlief dann voller Spannung. Die Führung wechselte ständig, beide Mannschaften konnten keinen sicheren Vorsprung herausspielen. Sven Tränkler spielte mit 608 Punkten Tagesbestleistung und gewann mit 4:0 gegen Christoph Schmidt (552). Aber Matthias Noack (574) verlor 1:3 gegen Sebastian Sitter (576). So hatten die Langendorfer 4 Duelle gewonnen. Durch das bessere Endergebnis (3393:3377) konnten die Wölfe noch diese 2 Mannschaftspunkte holen. So stand es am Ende 4:4 und die Wölfe sind noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen.

Trotz des Unentschiedens aber bei einer gleichzeitigen Niederlage der Wolfsburger in Wörlitz, gehen die Wölfe als alleiniger Tabellenführer in die Feiertagspause.

 

Andreas Kühn

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