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20 . November . 2017

Geiseltaler Wölfe besiegen den ESV Lok Elsterwerda


Am 8. Bundesligaspieltag hatten die Geiseltaler im letzten Heimspiel 2017 das Team vom ESV Lok Elsterwerda zu Gast. Die Brandenburger wurden glatt mit 8:0 Punkten(3704:3275) besiegt. Dabei gelang es den Wölfen mit nur insgesamt 3 Fehlwürfen einen neuen Fehlwurfrekord für sich aufzustellen.

Das Starterpaar der Wölfe spielte im Gegensatz zum letzten Heimspiel wieder auf einem guten Niveau. Andreas Fritsche (623) zeigte ansteigende Form und gewann gegen Robert Groschopp (573-Mannschaftsbestleistung) mit 4:0 Sätzen. Routinier Harald Fechner (628) fand auch wieder zur alten Leistungsstärke zurück und gewann ebenfalls mit 4:0 Sätzen gegen Uwe Scheibe (533). So stand es 2:0 für die Wölfe und das Kegelplus betrug 145 Zähler.

Im Mittelpaar fand dann schon die Vorentscheidung zugunsten der Wölfe statt. Andreas Kühn spielte sehr gute 657 Punkte ,was zugleich Tagesbestleistung bedeutete und gewann 4:0 gegen Hannes Meske(499). Reinhard Hey (582) war mit seinem Ergebnis nicht zufrieden, gewann aber trotzdem mit 3:1 Sätzen gegen Stefan Kläber (550). Die Wölfe führten nun mit 4:0 Mannschaftspunkten und sie steigerten das Kegelplus auf 335 Zähler.

So geriet der Schlussdurchgang nur noch zur Formsache. Ein gut aufgelegter Florian Erdmann (626) gewann gegen Martin Exner (569) mit 3:1 Sätzen und Matthias Noack (588) schlug Benjamin Kube(551) ebenfalls mit 3:1 Sätzen.

Durch diesen Sieg bleiben die Wölfe weiter punktgleich mit den Wolfsburgern an der Tabellenspitze. Diese besiegten im Spitzenspiel Kleeblatt Berlin, die nun Drittplazierter sind.

 

Andreas Kühn

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15 . November . 2017

ESV Lok Elsterwerda zu Gast in der Geiseltaler Wolfshöhle


Am 8.Bundesligaspieltag treffen die Geiseltaler Wölfe auf den ESV Lok Elsterwerda. Die Brandenburger haben am letzten Spieltag den bis dato ungeschlagenen Spitzenreiter Wolfsburg geschlagen und von der Tabellenspitze gestürzt. Durch diesen Sieg kletterten die Elsterwerdaer auf den 4.Tabellenplatz.

Für die Wölfe gilt es nun mit höchster Konzentration in das Spiel zu gehen, um mit einem Sieg weiter an der Tabellenspitze zu bleiben.

Leider gibt es bei den Wölfen ein paar Verletzungssorgen, die es nun gilt zu kompensieren. Der Kader ist zwar gut besetzt, aber noch mehr Ausfälle darf es nicht geben.

Es wird auf alle Fälle ein heißes Match werden, bei dem die Wölfe wieder auf die Unterstützung ihre treuen Fans zählen.

 

Andreas Kühn

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13 . November . 2017

Tabellenführung für die Geiseltaler Wölfe


Am 7.Bundesligaspieltag kam es in der Geiseltaler Wolfshöhle zum „Rudeltreffen“ mit den Wölfen vom TuS 1990 Leitzkau. Mit einem klaren 8:0 (3656:3408) wurden die Leitzkauer souverän besiegt.

Das Geiseltaler Starterpaar kam zwar nicht wie gewohnt ins Spiel, aber den Gästen erging es ähnlich. Andreas Fritsche (581) gewann sein Match gegen Michael Eckert (564) mit 3:1 Sätzen. Harald Fechner (591) gewann ebenfalls mit 3:1 Sätzen gegen Andy Neumann (546).

Die Geiseltaler gingen damit mit 2:0 in Führung und hatten ein Plus von 62 Zählern.

Im Mittelpaar gestaltete sich das Spiel wesentlich enger. Die Leitkauer hielten ordentlich dagegen, konnten aber letztendlich daraus keinen Nutzen ziehen. Somit holten die Geiseltaler Andreas Kühn(631),Tagesbestleistung; gegen Udo Volkland (603) und Florian Erdmann (628) gegen Tobias Grötzner (588) mit jeweils 3:1 Sätzen die nächsten Mannschaftspunkte. Damit stand es schon 4:0 für die Gastgeber und das Kegelplus erhöhte sich auf 130 Zähler.

Der Schlussdurchgang wurde auch durch die Gastgeber gewonnen. Sven Tränkler (611) gewann 4:0 gegen Harald Schreiter (540). Matthias Noack (614) musste kämpfen. Erst der letzte Satz brachte auf Grund des besseren Endresultates die Entscheidung und den Matchpunkt. Rene Geißler (567) hielt bis auf die letzte Bahn ordentlich dagegen.

Durch diesen Sieg und der gleichzeitigen Niederlage der Wolfsburger in Elsterwerda, sind die Wölfe wieder Tabellenerster, aber punktgleich mit Wolfsburg und Kleeblatt Berlin!

 

 

Andreas Kühn

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9 . November . 2017

Nächstes Anhalt-Derby für die Geiseltaler Wölfe


Am kommenden Samstag empfangen die Geiseltaler Wölfe die Wölfe vom TUS Leitzkau zum Rudeltreffen in ihrer Wolfshöhle. Nach einem etwas holprigen Start haben sich die Gäste wieder gefangen und belegen momentan mit 6:6 Punkten den 5.Tabellenplatz. Das letztjährige Aufeinandertreffen in der Geiseltaler Wolfshöhle konnten die Müchelner nach harten Kampf mit 5:3 Punkten für sich entscheiden.

Dieses Mal sind die Geiseltaler aber besser drauf und wollen natürlich mit einem Sieg am Spitzenreiter Wolfsburg dran bleiben.

Es stehen alle Leistungsträger zur Verfügung. Mit einer cleveren Aufstellung haben die Geiseltaler Wölfe durchaus eine gute Chance, die Punkte zu behalten.

 

Andreas Kühn

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6 . November . 2017

Geiseltaler Wölfe im DKBC-Pokal Achtelfinale


In der 3.Pokalrunde trafen die Geiseltaler Wölfe zu Hause auf den KSV Freital. Die Wölfe lösten diese Aufgabe souverän und gewannen klar mit 8:0 (3754:3365) Punkten. Den Freitalern gelangen lediglich 2 Satzgewinne.

Bereits im ersten Durchgang demonstrierten die Wölfe ihre Heimstärke. Andreas Fritsche (586) traf nicht wie gewohnt, gewann aber trotzdem sein Match mit 3:1 gegen Lucas Dietze (550). Routinier Harald Fechner(635) spielte wieder stark und gewann gegen Sven Keil (564) mit 4:0. So gingen die Wölfe mit 2:0 in Führung und hatten ein Kegelplus von 107 Zählern.

Der zweite Durchgang der Wölfe legte nach und hielt sich auch schadlos. Andreas Kühn (642) gewann gegen Mirko Knöpchen (535) mit 4:0. Sein Mannschaftskamerad Alexander Weber (594) gewann ebenfalls mit 4:0 gegen Richard Penzholz (557). So lagen die Wölfe mit 4:0 Mannschaftspunkten vorn und der Kegelvorsprung wuchs auf 251 Zähler an.

Damit war der Schlussdurchgang nur noch reine Formsache. Doch auch hier trumpften die Gastgeber wieder voll auf. Sven Tränkler stellte mit herausragenden 672 seinen eigenen Bahnrekord ein und gewann mit 4:0 gegen Jörg Gotthardt/Frank Gonzales Fresnedo (567). Aber auch Matthias Noack(625) rief sein Leistungsvermögen ab und gewann mit 3:1 gegen Chris Vollert (592).

Nun sind die Wölfe auf die Auslosung gespannt, welchen Gegner sie nun zu erwarten haben.

Andreas Kühn

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